Mein persönlicher Weg vom "Statisten" zum "Gestalter meines Lebens"

Ich heiße Marita Dongo, bin Sozialpädagogin, Coach und Trainerin und möchte Dir berichten,
wie mein Weg vom gefühlten “Statisten” zum “Gestalter meines Lebens” verlaufen ist:

Schon in meiner Jugend erkannte ich, dass ich kompetent darin war und auch Freude daran hatte,
andere in ihrer persönlichen Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen.
Damals als Betreuerin bei Kinder- und Jugendfreizeiten.

Den Entschluss, diese Kompetenz beruflich einzusetzen, setzte ich zielstrebig in die Tat um:

Ich studierte Sozialpädagogik. 
Während meines Studiums arbeitete ich gleichzeitig im sozialen Bereich, hier nun in der Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung. 
Dies gefiel mir so gut, dass ich mich für eine Anstellung in einem Wohnhaus der Eingliederungshilfe entschied.

Dort arbeite  ich nun seit fast 25 Jahren in unterschiedlichen Positionen.
Zuerst unterstützte ich als Teil eines Teams im Gruppendienst die Menschen mit geistiger Behinderung in deren Entwicklung.
Als ich 2007 eine Führungsposition übernahm, setzte ich meine Kompetenzen unter anderem in der Mitarbeiterführung, der Begleitung von Eltern und Angehörigen, der Bewältigung von schwierigen Situationen, usw. ein und baute diese aus.

Als Mutter war es mir ebenfalls wichtig, meine Kinder bei deren Entwicklung zu glücklichen, verantwortungsbewussten und selbständigen Menschen zu unterstützen.

Ja, andere unterstützen, das konnte ich schon damals gut.
Was bzw. wen ich damals komplett vergaß, das war ich selbst.

Aber das erkannte ich erst später.

Als ich dann zum ersten Mal zu einem Coaching ging, befand ich mich in einer Phase des Lebens, wo ich nicht mehr weiter wusste. Denn das was ich dachte und das, was ich fühlte war für mich nicht vereinbar.

Ständig sagte ich mir selbst:
“Du hast es doch gut: schau mal, was Du alles hast und was Du schon alles erreicht hast!”, “anderen geht es doch viel schlechter,… “

Und trotzdem sagte mein Gefühl mir etwas anderes. 

“So ist das halt im Leben”, dachte ich…

Dass ich dabei ständig über meine Grenzen ging und es mir nur wichtig war, dass es allen um mich herum gut ging,
und dass das Ganze Folgen für mich persönlich haben könnte, das war mir nicht klar.

Das erste Mal, dass sich ein Funke von Erkenntnis bei mir einschlich, war während einer Diskussion in einer Weiterbildung für Leitungskräfte. Als der Dozent zu einem Austausch einlud über “kraftgebende” Pausen, stiegen mir Tränen in die Augen, da ich nichts beizutragen hatte.

Doch trotzdem zog ich aus dieser Erkenntnis keine Konsequenzen, sondern machte einfach weiter wie bisher,…

Immer mehr fühlte ich mich lediglich als “Statist” im Leben.
Das war so ein Gefühl “gelebt zu werden” und ich versuchte, möglichst gut zu funktionieren wie ein Rad im Getriebe.

Mein Weg der Veränderung beginnt…


So ging es mir mit der Zeit immer schlechter, bis ich beschloss:
Jetzt bin Einmal ich wichtig!” und mir ein Coaching gönnte.

Bei dieser ersten Coachingsitzung erkannte ich mit Hilfe der Fragen und Methoden des Coaches Zusammenhänge, die mir vorher nicht bewusst waren. Wir erarbeiteten neue Denkmuster und ich fand dadurch alternative Handlungsoptionen und fühlte mich damit richtig gut.
Es war grandios!

Diese Art eines Coachings stellte mich, meine Denkmuster und meine Gefühle in den Mittelpunkt und hatte eine sofort spürbare Wirkung.

 

Als ich durch die Coachings eine deutlich spürbare Veränderung erlebte, beschloss ich, selbst diese Techniken zu erlernen und meine Kompetenzen damit zu erweitern.

Zielstrebig, wie ich bin, setzte ich auch dies gleich in die Tat um, indem ich die
NLP- Practitioner- Ausbildung
– NLP- Master- Ausbildung
– systemische Coach- Ausbildung
– Gesundheitscoach- Ausbildung
–  systemische Aufsteller- Ausbildung
und nun auch die Trainer- Ausbildung 
machte. 

Währenddessen begann ich damit, andere zu coachen, um all das anzuwenden und weiterzugeben, was ich gelernt und selbst erfahren habe.

Heute fühle ich mich als eine Gestalterin meines Lebens.

Eine Frau, die gelernt hat, sich selbst wichtig zu nehmen,
die achtsam mit sich selbst ist und 
sich dem Leben und den zuweilen auftauchenden  Schwierigkeiten
mit einer Vielzahl von Methoden leichter stellen kann.

Eine Frau, die erkannt hat, dass sie andere nur dann gut unterstützen kann, wenn sie dafür sorgt,
dass es ihr selbst gut geht und die auf ihre Grenzen achtet.

Eine Frau, die in Kommunikation mit ihren inneren Anteilen ist.

Eine Frau, die ihre Lebensfreude wiedergefunden hat.

Und diese Lebensfreude und ihre Kenntnisse und Erkenntnisse zur Verfügung stellt.

Und so lade ich Dich dazu ein, Dich von mir auf Deinem einzigartigen Weg unterstützen zu lassen.

Sei Willkommen!